Aktuelles über den Breitbandausbau in Langfurth

Die Gemeinde Langfurth führt zusammen mit dem Betreiber bisping & bisping den Ausbau des Glasfaserkabelnetzes in den Ortsteilen Ammelbruch, Dorfkemmathen, Langfurth, Oberkemmathen, Sägmühle und Stöckau (Bayerisches Förderprogramm), sowie in den Ortsteilen Matzmannsdorf, Neumühle und Schlierberg (Bundesförderprogramm) durch.  

Der Ausbauarbeiten wurden bereits begonnen und schreiten gut voran. Der Ortsteil Schlierberg ist fertig gebaut und die Glasfaserkabel sind verlegt. Im nächsten Schritt wird die Schule angeschlossen, dann folgt der Ortsteil Matzmannsdorf. Nach der Fertigstellung des Bundesförderprogramms werden die Ortsteile des bayerischen Förderprogramms angeschlossen. Dies bedeutet, dass vorerst nur die Schaltverzweiger in den restlichen Ortsteilen mit Glasfaser angefahren werden und die Haushalte über Kupferkabel eine Versorgung von mindestens 30 Mbit/s erhalten (FTTC). Eine Ausnahme ergibt sich aber am Schaltverzweiger für Langfurth-Nord, Stöckau und Sägmühle, da hier keine zuverlässige Versorgung nach den Vorgaben des Förderprogramms gesichert zugesagt werden konnte. Deshalb wurde für dieses Gebiet der „Höfebonus“ im Rahmen der 2014er Richtlinien mit 100 % FTTH Ausbau (Glasfaser bis ins Haus) in Anspruch genommen. Somit erhalten auch diese Haushalte bereits jetzt einen Glasfaseranschluss bis ins Haus. Ab Ende Juli soll dann die Anschlussstrecke nach Wieseth gebaut werden, so dass, wenn alles klappt, ab August die ersten Bürger in Schlierberg bereits am Netz sind und ihren Breitbandanschluss nutzen können.

 

Momentan ist Frau Fritz, von der Baufirma Lemka-Bau GmbH, Reichenschwand, die den Breitbandausbau durchführt, in den Ortsteilen unterwegs und informiert die Eigentümer über den bevorstehenden Ausbau.

 

Nach Versorgung der einzelnen Haushalte mit mindestens einem FTTC (30 – 100 Mbit/s) Anschluss, soll dann die Gigabitförderung des Freistaates Bayern in Anspruch genommen werden (= Folgeförderung nach den Breitbandrichtlinien in Bayern; gilt seit März 2020). Förderfähig sind hier alle Anschlüsse < 100 Mbit/s für Privatbürger und < 200 Mbit/s symmetrisch für Unternehmen und Homeoffice. Dadurch soll dann für alle Bürger in unserer Gemeinde ein FTTH-Anschluss geschaffen werden.

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